Peter Geimer (ed.)

Theorien der Fotografie zur Einführung, 3.Aufl.


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"Seit ihrer Erfindung wurde der Fotografie eine besondere Wirklichkeitstreue zugeschrieben. Sie galt als Spiegel des Realen, als mechanisches Gedächtnis und künstliches Auge des Menschen. Spätestens mit dem Aufkommen der digitalen Bildverarbeitung und ihren Möglichkeiten der Manipulation wurde dieser Anspruch radikal infrage gestellt. Trotzdem ist die Wirkungsmacht der Fotografie ungebrochen. Neben ihren Funktionen in den Medien und im privaten Bildgebrauch konnte sie sich als eigenständige Kunstform etablieren, die aus der zeitgenössischen Kunst nicht mehr wegzudenken ist. Diese Einführung stellt die maßgeblichen Theorien vor, die Wesen und Bedeutung des fotografischen Bildes beschrieben haben. Themen des Bandes sind u.a. die Wahrheit der Fotografie, die Theorien des Digitalen, Fotografie und Zeit, das reproduzierbare Bild und die Fotografie im System der Künste." (junius verlag)

Pressestimmen:
„Die Brillanz, die Geimer in der Art und Weise zeigt, wie er sein Thema organisiert, zeigt er auch im Detail. Etwa wenn er die knappen zeichen-theoretischen Anmerkungen von Charles Sanders Peirce zur Fotografie und ihre weitreichenden Auslegungen in den Theorien der Fotografie untersucht. Bei ihm wird die Frage nach der Beziehung zwischen Abbildung und Abgebildetem wieder spannend.“ (taz, 08/2009)
„Ein mehr als lesenswertes, ein wegweisendes Buch.“ (PHOTONEWS, 02/2010)
„Der Kunsthistoriker Peter Geimer legt mit dem kleinen Band eine hervorragende Einführung in die Fotografie-Theorie vor. Ein Muss für alle Fotokunst-Interessierten und -Schaffenden.“ (Profifoto, 09/2009)