Morgan Ashcom

What the Living Carry - SIGNED COPIES AS BACKLIST ORDER!


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"'What the Living Carry' unveils a small town named Hoy’s Fork, situated in the American South.
Drawing on memories of the rural setting in which he grew up, Virginian photographer Morgan ASHCOM brings together photographs, type-written letters and a hand-drawn map to build a fictional narrative of a foreboding place.
Leading us on a trail through the town and its surrounding forest, ASHCOM presents scenes that point to a mysterious history, and people whose familial connections remain unknown: a forlorn old man, with champagne to hand, reclines on the corroding steps of a once grand home; a bloodied mattress is carried through an overgrown field; a solitary child burrows into a meadow, while on the streets, a man dutifully cleans a white picket fence – a vision that belies a local mural of a distant, ancient land.
Interspersing this fragmented narrative is a set of texts – four letters responding to ‘Morgan’s’ request for DNA analysis – written by ‘Eugene’ of the ‘Center for Epigenetics and Wellness of the Spirit’.
If 'What the Living Carry' provides a set of clues to unravel the enigma behind this strange world, it is through a visual record that is simultaneously autobiographical and imagined, and inclined to elude." (publisher's note)

"What the Living Carry' macht uns mit einer als Hoy's Fork (dt.: die Heugabel) bezeichneten Kleinstadt bekannt, die im amerikanischen Süden liegt.
Der Fotograf Morgan ASHCOM zeichnet Erinnerungen an die ländliche Umgebung, in der er aufgewachsen ist und bringt Fotografien, schriftliche Briefe und eine handgezeichnete Karte zusammen, um eine fiktive Erzählung eines (amerikanischen) Vororts zu erstellen.

ASHCOM führt uns durch die Stadt und den umliegenden Wald und zeigt Szenen, die auf mysteriöse Umstände hinweisen sowie Menschen, deren familiäre Verbindungen unbekannt bleiben: ein verlassener alter Mann mit Champagner zur Hand sitzt ruhig auf den verwitternden Stufen eines einstigen Hauses von Großeltern; eine blutige Matratze wird durch ein überwachsenes Feld getragen; ein einsames Kind gräbt sich in eine Wiese, während auf der Straße ein Mann pflichtbewusst einen weißen Lattenzaun reinigt - eine Vision, die ein lokales Wandbild eines fernen, alten Landes widerspiegelt.

Diese fragmentierte Erzählung überschneidend gibt es eine Reihe von Texten - vier Briefe, die sich um MORGAN's Anfrage nach einer DNA-Analyse beschäftigen - die von jemandem namens Eugene vom Zentrum für Epigenetik und Wellness des Geistes geschrieben wurde.

Falls der Band 'What the Living Cares' eine Reihe von Hinweisen liefert, um das Rätsel hinter dieser seltsamen Welt zu entschlüsseln, dann durch eine visuelle Aufzeichnung, die gleichzeitig autobiographisch und fiktiv ist und dazu neigt, sich zu entziehen." (freie übersetzung des Verlagstextes)