Özlem Altin, Reinhard Braun (ed.)

Dance - BACKLIST ORDER!


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"Özlem ALTIN develops her publications, and also her exhibitions, from her collection of images, both her own and found ones. Based on this collection, she has been conducting experiments in which each image assumes its own position, in reference either to the surrounding images or to other present images in order to open up space for our own reading. I

n this way ALTIN’s books are organized like a stage where a play is being performed, which is established through the very performance itself. At once open and precise, visual constallations arise that dispel any resemblances among the images, while simultaneously provoking new ones in other places that have not yet been evident.

This publication, 'Dance', relates to an exhibition at Camera Austria in 2017. Some of the image material was found by the artist in the archive of Camera Austria, added to her own collection, reworked, newly assembled, and then integrated into her specific visual choreography—a pictorial space full of vibrancy, associations, and also full of disquiet." (publisher's note)

"Özlem ALTIN entwickelt ihre Bücher ebenso wie ihre Ausstellungen aus ihrer Sammlung an Bildern, gefundenen wie eigenen.
Ausgehend von dieser Sammlung erarbeitet sie Versuchsanordnungen, in denen die Bilder nicht einfach aufeinander folgen, sich ablösen oder überlagern, sondern eine jeweils eigene Position einnehmen, sei es zu den sie umgebenden oder auch gegenüber anderen Bildern, um einen Raum für unsere eigene Lektüre zu eröffnen.

So sind ALTINS Bücher wie eine Bühne organisiert, auf der ein Stück zur Aufführung gelangt, das erst in der Aufführung selbst entsteht. Zugleich offen und präzise, entstehen Bildensembles, die Gemeinsamkeiten zwischen Bildern auflösen, an anderer Stelle aber neue Gemeinsamkeiten herstellen, die bis dahin nicht zu sehen waren.

'Der Band 'Dance' geht auf eine Ausstellung bei Camera Austria im Jahr 2017 zurück. Manches Bildmaterial hat die Künstlerin im Archiv von Camera Austria gefunden, ihrer eigenen Sammlung hinzugefügt, überarbeitet, neu montiert und in ihre besondere Choreografie des Visuellen integriert – ein Bildraum voller Resonanzen, Assoziationen und auch voller Unruhe." (Verlagstext)